Campingplatz, Ort oder Stichwort:

Canvas Holidays Campingferien

Tourismus in Italien

Tourismus


Es ist unmöglich, nur ein einziges Mal nach Italien zu reisen. Es wird einem immer etwas fehlen, man muss einfach mehrfach im Leben nach Italien fahren, um all die unterschiedlichen Landschaften zu bewundern, das köstliche Essen zu genießen oder um jene Kunstgegenstände zu bestaunen, die man auf der letzten Reise nicht sehen konnte.

Es gab viele bedeutende Schriftsteller, Bildhauer und Maler, die in Italien ihre Spuren hinterlassen haben, sodass wir uns auch heute noch daran erfreuen können. Dieses Land ist aufgrund seiner großen Vielfalt schwer einzuordnen; in jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken.

Der Tourismus gehört schon seit Jahrzehnten zu den bedeutenden Einnahmequellen des Landes. Italien gehört zu den klassischen Reisezielen der Welt. Beliebte Ziele sind die Alpen, die Küstengebiete am Ligurischen und Adriatischen Meer und die historischen Städte.

Meistbesuchte Regionen in Italien für Campingurlaub:
 - Venetien und Adriaküste
 - Toskana und die Insel Elba
 - Ligurien (Italienische Riviera)
 - Sizilien
 - Sardinien

Möchten Sie nach Rom, dann suchen Sie ganz einfach nach einem Campingplatz in der Nähe:
 - Campingplätze in der Gegend von Rom

Klima


Zu den großen Vorzügen Italiens gehört auch sein herrliches, außerordentlich mildes Klima, das es den Alpen, dem überall wirksamen Einfluss des Meeres und der günstigen südlichen Lage vieler Landschaften verdankt. Es lassen sich drei Regionen unterscheiden: die Po-Ebene, Mittelitalien und Süditalien, zu welchem die ligurische Küste zu rechnen ist.

Klima Italien

In der Po-Ebene wechseln sich kalte Winter mit heißen Sommern ab. Trotz einer mittleren Jahrestemperatur von 15°C kommen Temperaturen von -10°C vor, und der Winter ist, wenn auch kürzer, so doch fast so kalt wie im Rheintal zwischen Koblenz und Bonn.

In Mittelitalien sind die Wintertemperaturen schon deutlich höher, doch erst in Süditalien und der durch die Apenninen gebildeten klimatischen Oase von Ligurien ist das mediterrane Klima vorherrschend, und der Nordländer findet das Italien, welches er schon am Fuße der Alpen suchte.



Küche


Die italienische Küche ist auf der ganzen Welt berühmt – und die Italiener sind sehr stolz darauf! Ein Italiener kann stundenlang über Essen reden, und im tiefsten Herzen ist er davon überzeugt, dass es keine Ausländer gibt, die auch nur ein simples Risotto 'richtig' zubereiten können.
Die Küche ist regional sehr unterschiedlich. So wird im Norden eher mit Butter als mit Öl gekocht, in der Toskana gibt es viele Hasen- und Wildschweingerichte und der Süden ist unter anderem für seine Süßigkeiten berühmt. Die traditionellen Gerichte werden immer aus regionalen Zutaten zubereitet.

Die zahlreichen verschiedenen Bezeichnungen für Restaurants können für den Besucher verwirrend sein. Dass es in der Pizzeria Pizzas gibt, leuchtet noch ein. Danach wird es auch für Italiener schwierig zu erklären.

Als Faustregel kann gelten: Im Ristorante wird oft internationale Küche angeboten, während eine Osteria und eine Trattoria eher einfachere Gaststätten mit regionaler Küche sind. Wenn möglich, fragt man am besten einen Einheimischen nach den besten Restaurants. Gerade dort, wo es viele Touristen gibt, sind einige Restaurants überteuert oder arbeiten mit minderwertigen Zutaten. Auch ein Reiseführer oder ein Blick in die Karte können helfen: Tiefgekühlte Zutaten müssen dort ausgewiesen werden (meist mit einem Sternchen und 'di origine surgelato').

Im Restaurant wartet man, bis man einen Tisch von einem Kellner zugewiesen bekommt. Normalerweise wird sofort Brot und Wasser gebracht – diese sind oft im 'Gedeckpreis' (coperto) enthalten.

Da auch die Italiener nicht immer Geld und Hunger für ein mehrgängiges Essen haben, ist es kein Problem, nur einen primo oder secondo zu bestellen. Wenn jeder nur einen Gang hat, kann man auch verlangen, dass die primi und secondi gleichzeitig gebracht werden – auch wenn das eventuell als etwas seltsam gilt.

Italienische Espresso

Dass die wohlriechende Kaffee-Essenz, die sich der Italiener mehrmals täglich vom Barista seines Vertrauens zubereiten lässt, nicht Expresso heißt, weil er im Expresstempo zubereitet wird, sondern vielmehr Espresso, weil er explizit für jeden Gast einzeln zubereitet wird, dass dürfte sich hierzulande inzwischen (fast) herumgesprochen haben. Kontrovers diskutiert wird nach wie vor, ob der Plural nun Espressos, Espressen oder Espressi heißt. Den Italiener dürfte diese Diskussion wenig interessieren, er bestellt einfach einen 'caffè'...

Wichtige Urlaubslinks


 Offizielle Informationsseite über Tourismus in Italien
 Wikitravel über Italien